Der Olympiahof entsteht in dem Parkhaus am Eingang zum Olympiadorf. Es ist ein multimodaler, zirkulärer Material-Hub. Er ist kleinteilig strukturiert und funktioniert durch offene Werkstätten, zirkuläres Ressourcenmanagement, kleinteilige Angebote und wird durch umweltfreundliche Mobilitäts- und Logistikangebote versorgt.
Der Olympiahof wird modular und prozessual entwickelt und somit von Anfang an Teil der MKWS und Roadmap „urbane Logistik“. Er fügt sich flexibel in das bestehende bauliche Gerüst ein und gibt Raum für Adaption.
Der Hub ist ein neuer Auftakt für das Olympiadorf und Bezugspunkt für die Anwohnerinnen und Anwohner. Er fügt sich in ein Netz urbaner Logistik und Mobilität mit ein. Dadurch entfaltet er städtische und interkommunale Bedeutung, indem er dem Handwerk und Gewerbe einen Weg in eine zeitgemäße, klimafreundliche Zukunft weist. Durch die Angebote nimmt er nicht nur Druck aus dem immensen Pendelverkehr der Metropole, sondern auch Druck von der preislichen Entwicklung handwerklicher Dienstleistungen im Innenstadtbereich Münchens.

