IBA-M-Netzwerk Bahnhofsquartiere

Wie stellt Ihr Euch das Bahnhofsumfeld der Zukunft vor? Als freundliches Gesicht Eurer Stadt? Als multimodalen Mobilitätshub? Als lebendiges Herz eines Quartiers, das Wohnen, Arbeit und Reisen vereint?

Die IBA-M – Internationale Bauausstellung Metropolregion München – gründet gemeinsam mit sechs Kommunen sowie der DB InfraGO ein praxisorientiertes Netzwerk. Gemeinsam suchen wir nach zukunftsfähigen Lösungen, um Bahnhöfe und ihre Umfelder als zentrale Orte der Mobilitäts- und Stadtentwicklung zu stärken.

Wer wir sind

Was wir erreichen wollen

Wir wollen Bahnhöfe und ihre Umfelder zum Besten verwandeln. Orte schaffen, an denen Menschen nahtlos zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln können – schnell, nachhaltig und komfortabel. Mehr noch, Bahnhofsumfelder sollen von bloßen Verkehrsknotenpunkten zu beliebten Aufenthaltsorten werden, zu lebendigen Quartieren, die Mobilität, Wohnen und Arbeiten miteinander verbinden.

Gemeinsam mit Bund, Deutscher Bahn, Freistaat und Kommunen wollen wir die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Bahnhofsquartiere ihr Potenzial als leistungsfähige Mobilitätsdrehscheiben und attraktive Stadtbausteine voll entfalten können – für mehr Lebensqualität in Stadt und Land.

Wie wir das schaffen

Wir bauen ein regionales Kompetenznetzwerk aus Kommunen, Deutscher Bahn, Verwaltung, Politik, Planung und weiteren Akteuren auf. So bündeln wir Erfahrungen und fördern den Wissensaustausch. Gemeinsam erarbeiten wir zukunftsfähige Ansätze für die Entwicklung von Bahnhöfen, die sich auf weitere Standorte übertragen lassen. Und wir setzen uns dafür ein, dass diese Realität werden.

Woran wir konkret arbeiten:

  • Vernetzung und Anschlussmobilität: Bahnhofsumfelder als vernetzte und nutzerfreundliche Mobilitätsdrehscheiben. Durch kurze, sichere Wege und die Priorisierung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr treiben sie den Mobilitätswandel sichtbar voran.
  • Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum: Bahnhofsumfelder als multifunktionale, barrierefreie und klimaresiliente Begegnungsorte, die zum Verweilen einladen.
  • Stadträumliche Einbindung: Bahnhofsumfelder als Ankerpunkte der Stadtentwicklung – gut vernetzt, hochwertig gestaltet und identitätsstiftend.
  • Finanzierung: Vorausschauend und integriert: Maßnahmen rund um Bahnhofsumfelder frühzeitig priorisieren, Förderprogramme gezielt nutzen und private Investitionen erschließen.
  • Flächenverfügbarkeit: Eine zusammenhängende, gemeinwohlorientiere Flächenentwicklung: Eigentumsverhältnisse, Nutzungsrechte und Zugriffsmöglichkeiten frühzeitig sicherstellen.
  • Zusammenarbeit und Kooperation: Gemeinsame Strategien sowie klare Schnittstellen und Verantwortlichkeiten – für eine Entwicklung von Bahnhofsumfeldern, von der alle Beteiligten profitieren.

Wie Euch das Netzwerk weiterbringt

Erfahrungen austauschen und tragfähige Lösungsansätze entwickeln.

Gemeinsame Interessen vertreten und Perspektiven in aktuelle Diskurse einbringen.

Interkommunale Zusammenarbeit stärken und langfristige Kooperationen aufbauen.



Lust auf Zukunft?

Das Netzwerk steht allen Kommunen und Institutionen offen, die an der Entwicklung eines Bahnhofsquartiers beteiligt sind, hinter unseren Zielen stehen und aktiv an der
Gestaltung des Netzwerks mitwirken möchten.

Lasst uns gemeinsam nach neuen Wegen suchen und werdet Teil unseres Netzwerks! Wendet euch einfach an:

Anja Albrecht, Managerin Projekte & Netzwerke
anja.albrecht@iba-m.de
+49 89 15001665-104

Antonia Bourjau, Managerin Projekte & Veranstaltungen
antonia.bourjau@iba-m.de
+49 (89) 15001665-111