Themengruppe: Öffentlichen Raum verteilen & gestalten
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Zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung
Im Zusammenhang mit der Erstellung eines ISEK und der damit verbundenen Aufstellung eines Rahmen-/ Bebauungsplanes für das sog. „Waagstraßenviertel“, soll ein Mobilitätskonzept erstellt werden. Das Mobilitätskonzept soll Schritt für Schritt zusammen mit dem Bebauungsplan entwickelt werden. Es ist das Ziel, dass der Anteil an motorisiertem Individualverkehr durch alternative Angebote reduziert werden kann. In der Ortsmitte…
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Halt 58 – Ein Leuchtturmprojekt partizipativer Stadtgestaltung
Der Halt 58 in München ist ein herausragendes Beispiel für die erfolgreiche Transformation eines funktionalen, ungenutzten Raumes in einen lebendigen, multifunktionalen öffentlichen Ort. Die zentralen Erfolgsfaktoren dieses Projekts liegen in dem starken bürgerschaftlichen Engagement der Initiative Mehr Platz zum Leben mit der aktiven Einbindung von Künstlern und der unterstützenden Rolle der Stadtverwaltung. Halt 58 demonstriert…
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Stadt statt Straße
„Ganz schön viele Autos hier!“ „Und ganz schön laut!“ „Schade, dass es so wenig Platz für uns Menschen gibt.“ „Stimmt, denn gerade jetzt im Sommer könnte man den Straßenraum viel besser nutzen.“ „Wie wäre es mit dieser Idee: wir gestalten unsere Straße zeitweise um. Zum Beispiel mit Sitzgelegenheiten statt Parkplätzen, Spielflächen und mehr Grün in…
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Go West
„Würdest Du lieber in der Innenstadt, oder auf dem Land wohnen?“„Wieso nicht dazwischen? Im Westen tut sich gerade besonders viel.“„Etwa an der Ausfallstraße? Was willst Du denn da!?“„Die Potentiale eines neuen Quartiers nutzen. Hier gibt es viele frühere Industrie- und Militärgebiete, die umgenutzt werden. Hier entsteht neuer Wohnraum, Einkaufsmöglichkeiten, Mobilitätsangebote, Parkanlagen und vieles mehr.“ „Aber…
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Urban Heat – UTO statt Auto
Circa 20% des öffentlichen Raums ist Parkplatz. Ein Parkausweis kostet in München 30€ im Jahr – das sind 12qm für 2,50€/Monat. In Bestlage. Personen mit Wohnsitz in München und eigenem PKW steht dieser günstige Zusatzraum exklusiv zur Verfügung. Ist das fair?Wir wollen ALLEN Stadtbewohner:innen diesen Zugang bieten. Das UTO visualisiert den Möglichkeitsraum, der von abgestellten…
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Kultur des Ankommens
Kultur des Ankommens beschreibt einen städtebaulichen Planungsansatz, der die Räume der Mobilität von der Attraktivität ihrer Anlässe und Ziele her entwickelt. Dabei stellt die Komplexität des Altstadtgefüges in ihrer historischen Dimension eine besondere Herausforderung dar.
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München macht Welle
Erstellung neuer Wellen in München für den Surfsport mit möglichst kostenfreiem Zugang für Alle inklusive Jugend- und Nachwuchsförderung sowie Durchführung von Meisterschaften.Dieser Ort steht dem Breiten- und Leistungssport zur Verfügung.
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Mobilität für die Kaufbeurer Altstadt
Die mittelalterliche Altstadt von Kaufbeuren soll möglichst barrierefrei ausgebaut werden und ein modernes Informationssystem soll installiert werden. Durch den barrierefreien Ausbau werden Zugänge und Wege so gestaltet, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen problemlos die Altstadt erleben können.Das Informationssystem bietet digitale und physische Informationen über die Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Angebote der Altstadt und unterstützt sowohl Touristen als…
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Urbanes Wohnen
ÖKOLOGISCHE STADTVERWALDUNG im Dreimühlenviertel:Möglichst viele Bewohnerinnen im Projektgebiet schaffen ihre privaten Autos ab und nutzen stattdessen ein attraktives CarSharing-Angebot in ihrer Nachbarschaft. Durch die Verringerung des Bestands an parkenden Autos an den Fahrbahnrändern im Projektgebiet wird die Fläche für viele neue Straßenbäume frei. Als erster Projektort ist die Dreimühlenstraße eine gut sichtbare Herausforderung mit etwa…
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Nord-Süd-Grünverbindung Moosach
Zwischen Sapporobogen und DB-Nordring soll eine durchgängige, flexible und generationsübergreifende Grünverbindung entstehen. Neben einer Trockenbiotop-Verbundachse soll eine barrierefreie Fuß- und Radwegeverbindung die angrenzenden Stadtteile miteinander vernetzen. Das Projekt thematisiert die Übergänge zwischen Natur und Stadt: Von Süden her fließt die Natur auf den Vorplatz des ehemaligen Bahnhofs, der für urbane, nicht kommerzielle Nutzungen geöffnet wird.…